Hunde

Ein Hund ist kein Mensch im Hundepelz

Ein Hund ist ein ganz besonderes Tier. Seit Jahrhunderten lebt er mit dem Menschen zusammen, aber die Anforderungen an den Hund haben sich immens verändert. Heute muss er ganz anderen Ansprüchen gerecht werden als früher.

Hunde sind jahrhundertelang als Gebrauchstiere gezüchtet worden, für die Jagd, zum Wachen oder Hüten.

Die meisten Hunde sind heutzutage ihren ursprünglichen Aufgaben enthoben. In erster Linie leben sie mit dem Menschen als Begleithunde, als Sozialpartner. Jagen, Wachen und Hüten gelten eher als unerwünschte Verhaltensmuster.

Dennoch sind diese Eigenschaften durch eine lange Zuchtauswahl im Hund genetisch verankert und bestimmen stark sein Verhalten. Auch wenn dieses in seinen ursprünglichen Zusammenhängen nicht mehr allzu sehr gefragt ist, kann es in anderen sinnvollen Aufgaben einen Zweck erfüllen: nämlich, die Interaktion und damit die Beziehung zwischen Mensch und Hund zu festigen. So kann der Hund sein Potenzial entfalten und es unter seinen jetzigen Lebensbedingungen gewinnbringend einsetzen.

Hunde sind Anpassungskünstler. Schon immer haben sie versucht, sich dem Menschen und dessen Umwelt anzugleichen. Aber durch ständige Veränderungen unserer Lebensumstände, die hohe Anzahl von Hunden und Menschen, die ohne Probleme zusammenleben wollen oder unseren hektischen Tagesablauf voll mit Terminen, geraten die Tiere unter Druck und Stress, die an sie gestellten Aufgaben zu bewältigen.



 

Christine Moser
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